Waldgeflüster

Donnerstag, 2. August 2012

Über Dreiheiten, Dreifaltigkeiten und die Dreieinigkeit

Die "Dreizahl" an und für sich

Die Zahl "Drei" ist ja eine wundervolle Zahl. Sie ist klein und man kann sie sich leicht merken. Gleich drei Dinge auf einmal heißt es doch oft (Spannung, Spiel UND Schokolade!), und aller guten Dinge sind Drei. Doppelt hält besser, aber wer sich dreifach absichert ist vor allem geschützt. Bis drei konnten sicher auch schon die frühesten Homo Sapiens zählen - umpf, humpf und grumpf könnte das geklungen haben oder wohl eher un, twa, dre :-)
Die Zahl drei zieht sich durch alle Lebenslagen und Zeitalter hindurch, in Fabeln haben Tiere mit menschlichen Charakter-Eigenschaften oft drei Erfahrungen zu machen bevor es zum Ende der Geschichte kommt.
Eine Triade:
Drei Dinge, die nicht lange verborgen bleiben:
Die Sonne, der Mond, die Wahrheit.
(Danke, DerAusDemWald!)
Es gibt Sammlungen walisischer Gedichte oder Merksprüche, die eine "Dreierform" besitzen. Diese Dreiheiten werden auch Triaden genannt.
Auch im Märchen sind es immer drei Dinge, die durch ihre Dreizahl aufzeigen, daß sie etwas Besonderes, etwas Magisches sind - drei Prüfungen, drei Haselnüsse, drei Königssöhne, drei aufeinanderfolgende Nächte mit seltsamen Ereignissen und so weiter. Na, welche Märchen mögen das gewesen sein ? Die Zahl "drei" war schon immer etwas ganz Besonderes !

Yin und Yang, hell und dunkel,
aktiv und passiv. Aus zuviel Yin wird
automatisch Yang und umgekehrt.
Beide werden durch den Kreis vereint.
Und wenn die "Drei" so wichtig und mystisch ist, was passiert dann erst bei einer dreifachen Drei, also dreimal Drei ? Davor müßte man doch eigentlich spontan auf die Knie fallen oder nicht? Das ist etwas ironisch ausgedrückt, aber es ist sicherlich im positivsten Sinne und sehr demütig gemeint, wenn jemand auf etwas ganz besonders stark aufmerksam machen will und dabei die Drei im Quadrat verwendet!

Viele religiöse Symbole enthalten drei Komponenten wie das kirchliche Triptychon, drei Knoten im "Gürtel" (Zingulum) vieler Mönche, keltische Triskelen und "Trinity" Symbole, auch das chinesische Yin-Yang-Symbol, bei dem "schwarz" und "weiß" offensichtlich nur zwei Teile sind; aber der Kreis, den beide Teile bilden, hält sie als "vereinigender" Teil zusammen.





Die Triquetra/Triquetta,
das keltisch-germanische
Zeichen für Dreieinigkeit
schlechthin;


Im Germanischen/Nordischen
wird aber vorrangig der
eckige "Valknut" verwendet.

Die Open Trinity, eine Abwandlung
des Trinitäts-Symbols,
steht angeblich für "Intuition"





Die abgebildeten Triskelen sind die wohl ältesten bekannten Symbole und Zeichen für Drei-Zahlen.
In Form von geschwungenen Linien, oder in vereinfachter Form mit drei angewinkelten, laufenden Beinen dargestellt oder gar als in unseren Breitengraden umstrittene Swastika / Swastiken.
Ganz ähnlich sind sie auch heute noch in verschiedenen Nationalflaggen vorzufinden
wie z.B. auf der Isle of Man und auf Sizilien.


Dreifaltigkeits- Symbole können sehr unterschiedliche Bedeutungen haben. Oftmals werden sie gern als Zeichen göttlicher Dreieinigkeit / Triaden genutzt ("göttliche Familie", "Vater,Sohn,Heiliger Geist",....) oder als Zeichen für weitere Aspekte wie Erschaffung, Bewahrung und Zerstörung - oder Geburt, Leben und Tod; Körper, Seele und Geist...


Sicher fallen Euch viele weitere Dreifaltigkeiten ein...?

Das Zeichen vieler "moderner Druiden":
Drei Tropfen, drei Strahlen, drei Kreise.
Es mag vielleicht vor 250 Jahren gewesen sein, da entstanden die ersten Geheimlogen und Druiden-Orden, die mit den heutigen Orden mit Ausnahme ihrer Namen aber nicht mehr viel gemeinsam haben. Die modernen Druiden haben sich vor einigen Jahren etwas Besonderes ausgedacht. Das vielen Druiden-Orden gemeinsame runde "Druiden-Symbol" besteht aus dreimal drei Teilen und soll damit ganz besonders für das Streben nach Demut und Verbundenheit stehen - so hoffe und lebe ich es jedenfalls. Drei Tropfen aus dem Kessel der Ceridwen, die Gwydion, den "ersten Druiden der Weltgeschichte" allwissend machten als er sie sich aus Versehen vom Finger leckte. Naja Die Suppe war zu heiß und er verschüttete ein wenig auf seine Hand - hättet Ihr da nicht auch den verbrühten Finger in den Mund gesteckt? Dann noch drei Lichtstrahlen, je einer stehend für den männlichen Aspekt, den weiblichen Aspekt und den beide vereinenden neutralen Aspekt. Die dritte Komponente des Symbols wird oft übersehen oder vergessen: insgesamt drei Kreise umrahmen die drei Tropfen und die drei Lichtstrahlen. Diese Kreise stehen für die drei existierenden Welten im Glauben der Druiden: die hiesige Welt, die Obere Welt und die Unterwelt. Diese drei Komponenten sollen wohl die Eigenschaften oder eher die Zielsetzung der Druiden beschreiben: Weisheit, Klugheit und "Weltgewandtheit". Letztere Eigenschaft möchte ich wie folgt umschreiben: in allen Welten daheim, einfach "Hingabe" genannt oder auch liebevoll "schamanischer Kosmopolitismus" :-)

Über drei existierende Welten könnte man ein eigenes Buch schreiben... auch wenn in der Bibel wohl nichts direkt von Himmel, Erde und Hölle als "drei Welten" steht so gibt es sie doch im christlichen Glauben, wurden wahrscheinlich übernommen und verfremdet aus einem noch älteren Glauben. Die "Unterwelt" im keltischen und z.B. griechischen Sinne (Annwn , Hades, ...) ist dort aber lange nicht so schrecklich dargestellt. Diese drei Welten sind in vielen Glaubensrichtungen weiter untergliedert und haben Unteraspekte. In manchen Religionen spricht man angeblich von sieben oder gar drei mal sieben Welten...!

Und damit sind wir schon mitten drin beim Thema der Dreizahl im Hinblick auf Glaubensrichtungen und Religion. Dort finden wir noch weitere Dreizahlen - die wichtigsten davon die "Dreieinigkeiten", die man nicht nur im Christentum findet, wenn auch in mehr oder weniger abgewandelter Form.



Die Dreieinigkeit im religiösen Sinne

Viele Religionen dieser Welt, egal ob nah oder fern, ob alt oder neu, behaupten daß es letzten Endes nur genau einen Gott gibt!
Dieser Gott besitzt jedoch drei "Aspekte". So glaubten es auch die alten Natur-Religionen und sehr wahrscheinlich auch die Kelten und Germanen in unseren Regionen, bevor das Christentum Einzug hielt. So wie eine kleine Familie aus Vater, Mutter und Kind besteht und eine enge Bindung haben, eine geistige Einheit bilden, so wird es auch im Großen sein. So erklärte man sich wohl die Welt. Alles zusammengenommen ergibt dann den großen heiligen Geist, der Rest sind Aspekte desselben.
Im alten Ägypten sprach man von der "göttlichen Familie" aus Osiris, Isis und Horus. In Rom hießen diese Jupiter, Juno und Minerva.
Einst glaubte die europäische Urbevölkerung noch an den durch Regen befruchtenden Vater Himmel, die fruchtbare, Leben hervorbringende Mutter Erde und deren gemeinsame Kinder, das Leben in Form von Tieren und Pflanzen.
Als irgendwann die christliche Kirche ins Rampenlicht trat war alles ganz logisch und einfach: alles war recht ähnlich wie im bisherigen Weltbild. Hauptsächlich das mit diesem Vater (im) Himmel, der Mutter (Gottes) Maria und dem Kind Jesus. Letzteres hieß auch noch so ähnlich wie ein keltischer, im Baum lebender Gott in Kindesgestalt, Hu Hesus bzw. Esus - was für ein mystischer Zufall!
Ziemlich früh jedoch wurde aus dieser ersten Drei-Einigkeit eine rein männliche, patriarchische Sache - es gab in frühen Tauf-Ritualen der christlichen Kirche plötzlich eine Dreieinigkeit aus Vater, Sohn und heiligem Geist, in deren Namen getauft wurde.
Dieser rein männliche Aspekt setzte sich nicht überall durch, denn im christianisierten Südamerika und in tiefen, dunklen Tälern und entlegenen Gebirgen hiesiger Regionen hat der weibliche Aspekt, versteckt im Glauben an die Mutter Gottes ("Marienkult"), nach wie vor eine besondere und besonders starke Rolle.
Lustigerweise ist der Islam / Koran angeblich der Meinung, die christliche Trinität bestünde immer noch aus Gott, Maria und Jesus und verpönt diese  "Verehrung dreier Götter", denn es kann ja nur einen Gott geben...!
Der chinesische Taoismus sieht das schon wesentlich lockerer - wie man im oben erwähnten Yin-Yang Symbol erkennen kann. Ein älterer Waldgeflüster-Eintrag spricht auch über das Thema: http://hexefenni.blogspot.de/2011/01/ying-und-yang-oder-was-hat-mutter-erde.html

Der Hinduismus als die ziemlich älteste benennbare Religion nimmt beinahe schon eine diplomatische Rolle ein. Es gibt dort ZWEI Dreieinigkeiten, eine männliche ("Trimurti") und eine weibliche ("Tridevi"). Der oberste Gott Brahman besitzt die Aspekte des Schöpfers (Brahma), des Erhalters (Vishnu) und des Zerstörers (Shiva). Die Göttin Shakti hat ähnliche Aspekte, nur eben weiblich: Schöpferin Saraswati, Erhalterin Lakshmi und Kali, die Zerstörerin. Die männlichen Aspekte brauchen jedoch die weiblichen und umgekehrt, sie kommen nicht ohne einander aus und ermöglichen erst einander. Das verhält sich wie zwei unterschiedliche Welten, in denen sich Männlein und Weiblein gleichermaßen aufgehoben fühlen können. Beide Welten oder Formen kommen durch ihre gegenseitige Bedingung am Ende wieder zusammen und geben ein Ganzes. Darin liegt eine weitere Dreieinigkeit versteckt und das ergibt, aus dem richtigen Licht betrachtet, dann sogar eine dreifache Dreieinigkeit!

Ein Trinitäts-Symbol
aus dem 13. Jahrhundert:
Vater, Sohn und Heiliger Geist
(Spiritus Sanctus) sind Aspekte
des einen Gottes (Deus)
Nachdem dies aufgeschrieben wurde kam mir der Gedanke, daß in unseren Breitengraden etwas "durcheinandergeraten" zu sein scheint. Im modernen Wiccatum gibt es offensichtlich nur den weiblichen Aspekt, das männliche scheint ausgeschlossen und verachtet zu werden als eine Art von Gegenreaktion, als Auflehnung gegen das vorherrschende männliche Prinzip. Dieser weibliche Aspekt, die große Göttin, besitzt drei Unteraspekte - das junge Mädchen, die reife Frau und die Alte Weise. Wenn ich mich recht entsinne heißen sie Artemis, Diana und Hekate... Der männliche Aspekt, der in der christlichen Kirche vorherrscht besitzt ebenfalls Unteraspekte: den Sohn, den Vater,  den heiligen Geist. Alle gemeinsam machen den (männlich geprägten) Gott aus.
Wenn man das Thema aus diesem Winkel betrachtet ist das Prinzip eigentlich das gleiche wie im Hinduismus und auch im chinesischen Taoismus, es hat wohl nur im Laufe der Zeit einige Treffer und Tiefschläge eingesteckt...

Wie mir scheint geben sich die modernen Druiden mit diesen Hauptaspekten "männlich-weiblich-neutral" zufrieden, auch wenn es jeweils nicht zu verleugnende Unteraspekte gibt. Mir jedenfalls geht es so und ich bin ganz glücklich damit :-)

Zwei interessante Links zum Thema, inklusive wunderbarem Streitgespräch zum Islam und der Stellungnahme zur christlichen Dreieinigkeit:
http://de.wikipedia.org/wiki/Dreifaltigkeit
http://en.wikipedia.org/wiki/Hindu_deities#Trimurti_and_Tridevi




Die Dreieinigkeit im heilerischen Sinne

Die "dreieinigen" Aspekte des Menschen
Weil ich mir die Zahl drei so gut merken kann, sehe ich auch im heilerischen Bereich eine Dreieinigkeit. Auch jeder Mensch besitzt nämlich drei Aspekte. Das kann vielleicht dabei helfen zu veranschaulichen, was im vorigen Kapitel mit Aspekten und Trinitäten gemeint war...
Ich nenne sie der Einfachheit halber Körper, Seele und Geist. Diese drei Aspekte bedingen einander, hängen unmittelbar zusammen. Ist einer davon schadhaft, hat es Auswirkungen auf die anderen beiden. Besteht der Schaden oder das Problem über längere Zeit ist es irgendwann sehr schwer auszumachen, was das ursächliche Problem war, also welcher Aspekt der Auslöser gewesen ist.


Die moderne, auf Logik, Analyse und Beweise basierende westliche Medizin kannte lange Zeit nur einen Aspekt, nämlich den Körper. Der konnte durch Zugabe von Kräutern, durch Operationen und Aderlässe mehr oder weniger geheilt werden. Die Methoden und Diagnosen wurden über die Jahre immer weiter verfeinert, zahlreiche Fachbereiche und Untergliederungen entstanden.

Nach und nach kam etwa in den letzten 200 Jahren die Seele als wissenschaftliches "Heilobjekt" auf: die wurde -wenn überhaupt- in Nervenheilanstalten grobschlächtig behandelt. Später kamen immer weiter verfeinerte Methoden, Diagnosen und Erkenntnisse hinzu - es entstanden die Bereiche der Psychologie und der Psychotherapie.

Der Geist als dritter Aspekt erfährt allmählich, erst in den letzten Jahren, offizielle Anerkennung oder zumindest Beachtung. Schon lange munkelte man von Wunderheilern, die durch Handauflegen Beschwerden minderten und Krankheiten lösten, besonders chronische, unerklärliche und sonst unheilbare. Übrigens auch in unseren Breitengraden! Aber erst durch Anerkennung der auf reiner Beobachtung basierenden östlichen Heilmethoden wurde langsam klar, daß es so etwas wie einen "Geist" geben muß - und nicht nur religiös gemeint.


Alle drei Aspekte fanden eigentlich schon immer Beachtung, und zwar im Glauben, in der Religion. Bevor sich die Wissenschaft der einzelnen Aspekte nach und nach annahm war es Sache der Religiösen Anführer, der Priester , Schamanen und Hexen, sich um die Belange der Menschen zu kümmern, ob durch Rituale und schamanische Reisen, durch Salben und Tinkturen oder Gebete, Gespräche und Orakel. Auch heute noch haben die Methoden der "geistlichen Heiler" ihre absolute Berechtigung! Moderne Schamanen können wirkungsvoll bei Psychotherapien unterstützen, Energien und Blockaden erfühlen oder sehen und behandeln und auch bei körperlichen Gebrechen Ursachen erfühlen und z.B. Nahrung und Wirkstoffe auf ganz andere Weise mit dem Patienten abstimmen als wissenschaftliche Ärzte. Schamanische Reisen und bestimmte Karten-Sets unterstützen effektiv bei der Psychotherapie und verkürzen die Therapiezeiten - und vieles mehr!
Ich war überrascht, als ich das Bild fand!
Da ist also jemand meiner Meinung :-)

Den Geist sehe ich als etwas an, das man genauso wenig greifen kann wie die Seele, das aber genauso vorhanden ist. Anderorts wird dieser Geist Chi, Ki oder Prana genannt oder auch Lebensfunke. Ein klein wenig davon genügt, um einen Körper am Leben zu erhalten (das sogenannte Geburts-Chi). Einiges mehr davon, und der Körper strahlt förmlich vor Lebensenergie. Ein kranker oder kränkelnder Mensch fühlt sich schlapp und energielos. Diese Energie ist das Bindeglied zwischen dem Körper und der Seele, das Kommunikationsmedium. Sie ist lenkbar und sorgt dafür, daß der Wille (der steht bei mir für die Seele, sowohl der bewußte Wille als auch der unbewußte) in die Tat (Körper) umgesetzt wird.
Es kann durch die Energie eine Verbindung hergestellt werden zwischen den Seelen, die eigene Energie kann auch in Körperfremden "Trinitäten" etwas anrichten. Denn letzten Endes ist diese Energie nur geborgt - sie durchströmt einen und wird dabei gewandelt und gespeichert, aber sie gehört nicht fest zugeordnet und für immer zu einem selbst.

Ist diese Energie zu schwach oder kann nicht richtig durch den Körper fließen um ihn und die Seele zu stärken, so wird der Körper krank oder die Seele niedergeschlagen. Ein Geist-Heiler kann durch Stärkung, durch Zugabe von Energie die Beschwerden lindern und dabei helfen, daß der Patient sich von diesem Moment an selbst schneller heilt.
Die Zugabe, Wegnahme und Umverteilung von Energie kann bei Erkrankung der Aspekte "Körper" und "Seele" auf wundersame und wirkungsvolle Weise unterstützen. Sie kann aber niemals Heilmethoden ersetzen, die ausschließlich auf diese beiden anderen Aspekte ausgerichtet sind! Unterstützt man einen Aspekt, können die anderen Aspekte ebenfalls besser genesen. Eine "ganzheitliche" Heilung berücksichtigt immer alle drei Aspekte und unterstützt die Aspekte, die am meisten Unterstützung benötigen. Ich würde als reiner Geist-Heiler nie versuchen, eine Seele zu heilen oder einen Körper. Solange ich keine hinreichende Ausbildung in diesen Bereichen besitze würde ich einen Patienten zusätzlich oder ausschließlich an den passenden Doktor oder Heiler weiterempfehlen. Eine Salbe hier und ein tröstendes Wort oder ein Ohr in Ehren, aber mehr als das kann sehr riskant sein!

"Feel Your Qi" - schön gell ?
Der Geist steht für mich als das "vereinigende Dritte", das Verbindung schafft zwischen den Aspekten des Körpers und der Seele.
Und das ist meine ganz persönliche Dreieinigkeit: niemand muß mir Glauben schenken. Aber ich freue mich sehr, wenn Ihr Euch durch diesen Text ein paar eigene Gedanken dazu macht. Wenn dieser "Denkanstoß" funktioniert hat.



Gehabt Euch wohl,
Euer ilfur